Erfolgreiches Wochenende für die Raffelberger Herren
Besser hätte das Wochenende und für die 1. Herren der Start in die Feldsaison 2026/2027 kaum beginnen können: Am vergangenen Wochenende standen gleich zwei Duelle gegen Schwarz-Weiß Neuss auf dem Programm – und beide Male behielt Raffelberg die Oberhand.
Den Auftakt machte am Samstag die 1. Herren auswärts in Neuss. Die Gastgeber waren mit mehreren Neuzugängen aus der Sommerpause gekommen, während Raffelberg weiterhin verletzungsgeplagt und ohne zusätzliche Verstärkung antreten musste. Der Respekt vor dem ersten Gegner der neuen Saison war daher groß.



Auf dem Platz zeigte Raffelberg jedoch von der ersten Minute an eine hochkonzentrierte und engagierte Leistung. Zwar ging Neuss im zweiten Viertel zunächst mit 1:0 in Führung, doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Noch vor der Halbzeit erzielte Christopher Jones den verdienten Ausgleich. Mit dem 1:1 ging es in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Raffelberg spielbestimmend und setzte die starke Vorstellung fort. Mats Langhanki und Robin Höinck drehten die Partie mit ihren Treffern und brachten die Gäste mit 3:1 in Führung. Neuss verkürzte zwar noch einmal auf 3:2, doch die Raffelberger Defensive hielt dem Druck stand. Als die Gastgeber ihren Torhüter herausnahmen, nutzte René Kramhöller die Gelegenheit und traf ins leere Tor zum 4:2-Endstand.



Am Sonntag ging es am heimischen Kalkweg direkt weiter. Die 2. Herren empfingen Schwarz-Weiß Neuss 2 – und auch in diesem Duell hatten die Raffelberger das Geschehen von Beginn an fest im Griff. Einige Spieler standen sich dabei erneut gegenüber, nachdem sie bereits am Vortag auf dem Platz gestanden hatten.

Raffelberg ließ keinen Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen und feierte einen souveränen 6:0-Heimsieg. Julius Stadtmüller glänzte mit drei Treffern. Florian Schirmer, Florian Mark und Levin Yalzin steuerten die weiteren Tore bei.
Zwei Spiele, zwei Siege, sechs Punkte: Die Raffelberger Herren erwischten ein perfektes Wochenende.
Bericht: Kerstin Jones
Fotos: Hans Kramhöller