Mädchen A2 belegen einen erfolgreichen 3. Platz in der Endrunde

Insgesamt waren 49 Mannschaften in der Verbandsliga angetreten. Die zweite Mannschaft der MäA konnte ihre Spieltage souverän gewinnen und erzielte einen unangefochtenen 1. Platz mit 56:5 Toren und einem Vorsprung von 9 Punkten auf den Zweitplatzierten in ihrer Gruppe. Dies bedeutete die Teilnahme an der Zwischenrunde. Diese verlief spielerisch ein wenig holprig, reichte aber zur Teilnahme an der Endrunde. Der Düsseldorfer HC 3, Dünnwalder TV 1 und TV Jahn Oelde hatten sich neben den Raffelbergerinnen hierfür qualifiziert. Gecoacht im ersten Spiel von unserem A-Knaben Spieler Felix Weber und Spielervater Claudio starteten sie gut gegen Düsseldorf, Halbzeitstand 1:1. Dann lief es nicht mehr rund und das Spiel wurde deutlich 4:1 verloren. Das zweite Spiel gegen Oelde sollte eigentlich kein Problem darstellen, da nun die vermeintlich schwächste Mannschaft im Feld den Grünen gegenüberstand. Mittlerweile hatte Susi das coachen übernommen. Es gab viele Torschüsse auf das gegnerische Tor, aber unsere Mädchen scheiterten immer wieder an der signalgelben, sehr groß wirkenden Torhüterin, sie zog die Bälle wie eine Zielscheibe an. Das Spiel endete mit einem 1:1 Unentschieden. Für den 3. Platz musste im letzten Spiel gegen den Dünnwalder TV, der bisher alle seine Spiele deutlich gewinnen konnte und somit auf Platz 1 der Tabelle stand, mindestens ein Unentschieden her. Angefeuert von Trainerin, Eltern und den Düsseldorfer Mädchen, die alles gaben, da sie mit einem Sieg unserer Mädchen den Dünnwalder TV in der Tabelle überholen konnten, ging es in das letzte Spiel der Saison. Die Mädchen strengten sich an, waren deutlich wacher und schneller, als in den ersten beiden Spielen und zeigten wieder gutes Hockey. Zum Sieg reichte es nicht, aber zum Mindestziel Unentschieden und somit Platz 3 der Verbandsliga. Ein wirklich gutes und spannendes Spiel zum Abschluss sowie ein Pokal für den 3. Platz ließen die Mädchen, die zwischendurch ein wenig geknickt wirkten, wenn es nicht so lief, wie sie es wollten, wieder strahlen.

Kader dieser Endrunde: Carla Höffken (TW), Lola Luciani Frieros, Giulia Peitz, Selin Danaci, Jule Externest, Henriette Dechering, Marie Weber und Nicola Jones

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