Saisonverlauf der U12‑Oberligamannschaft des Club Raffelberg
Saisonauftakt
Das erste Spiel in Hiesfeld endete mit einem 1:1 – ein Ergebnis, das sich angesichts des unglücklichen Ausgleichs wenige Sekunden vor Abpfiff eher wie ein verlorener Punkt anfühlte.
Aufwärtstrend und ein erster Dämpfer
Auswärtssieg in Moers – 2:1, ein intensives Spiel, das die Mannschaft mit viel Einsatz für sich entschied.
Heimsieg gegen Dortmund – 2:0, souverän, konzentriert, spielbestimmend.
Niederlage gegen den Tabellenführer beim KHTC – 2:4, an einem Tag, an dem die extreme Hitze den Rhythmus und die Kräfte spürbar beeinflusste.



Starke Spiele vor den Ferien
In Mettmann — 2:1, ein Auswärtssieg, der vor allem durch Kampfgeist und taktische Disziplin verdient war.
Dann folgte das stärkste Wochenende der bisherigen Saison:
* In Krefeld — 5:1
* Gegen Uhlenhorst — 10:0
Zwei klare Siege, die zeigen, wie variabel und torhungrig die Mannschaft spielen kann.
Zwischendurch reiste ein großer Teil der Mannschaft, gemeinsam mit den Mädels aus der Verbandsliga, zum Pfingstturnier in Mannheim – und gewann das Turnier.
Das ist mehr als nur ein Erfolg: Es zeigt, dass die Spielerinnen auch außerhalb des Ligabetriebs gegen starke Konkurrenz bestehen und sich weiterentwickeln.



Ausblick auf den Rest der Saison
Es stehen noch zwei entscheidende Spiele gegen ETUF und die Spielgemeinschaft Preußen/MSV an.
Beide Partien werden richtungsweisend sein. Mit der aktuellen Form, dem Selbstvertrauen und der spielerischen Entwicklung hat die Mannschaft beste Chancen, die Saison ganz oben zu beenden.


Aktuelle Tabellenlage
Mit all diesen Ergebnissen steht die Mannschaft aktuell auf einem starken zweiten Tabellenplatz. Auch wenn es einige Wechsel im Kader gab, macht die Mischung aus konstanten Leistungen, klaren Siegen und mentaler Stärke nach Rückschlägen den Club Raffelberg zu einem echten Favoriten auf einen Platz im Viertelfinal.
Wir bedanken uns bei allen Schiedsrichtern, Gastmannschaften und Ausrichtern für immer faire Spiele. Der größte Dank gilt aber natürlich unseren Trainern, ohne die dieses Ergebnis nicht möglich gewesen wäre.